Visitenkarten vor der Gründung richtig planen

Wer zu früh falsche Kontaktdaten druckt, zahlt doppelt. So planst du Visitenkarten vor der Gründung ohne unnötige Risiken.

Visitenkarten wirken altmodisch, bis du beim ersten Kundentermin, Netzwerktreffen oder Bankgespräch plötzlich nach deinen Kontaktdaten gefragt wirst. In der Vorgründungsphase ist genau das der schwierige Punkt: Du willst professionell auftreten, aber viele Daten sind noch nicht endgültig.

Wenn du deine private Adresse, eine vorläufige E-Mail oder einen noch ungeprüften Firmennamen verwendest, kann das später mühsam werden. Gedruckte Karten lassen sich nicht einfach korrigieren. Außerdem können Angaben, die heute praktisch erscheinen, morgen öffentlich sichtbar oder geschäftlich unpassend sein.

Sinnvoll ist deshalb nicht, möglichst früh möglichst viel zu drucken. Sinnvoll ist, vorab zu klären, welche Kontaktdaten dauerhaft bleiben sollen und welche Angaben erst auf die Karte gehören, wenn sie wirklich feststehen.

Gründerin schützt ihre Privatadresse mit einer blanken Visitenkarte als visuelle Metapher.