Preisangaben vor der Gründung sauber planen

Falsche oder unklare Preise wirken schnell unprofessionell. So bereitest du Preisangaben vor, bevor Website, Angebote oder Shop online gehen.

Viele Gründer kümmern sich zuerst um Logo, Website und erste Kundenkontakte. Die Preisangaben werden dann oft kurz vor dem Start ergänzt. Genau dabei entstehen Fehler: mal steht ein Nettopreis im Angebot, mal ein Bruttopreis auf der Website, mal fehlen Zusatzkosten oder Zahlungsbedingungen.

Vor der Gründung musst du nicht jede spätere Preisliste endgültig festlegen. Du solltest aber wissen, wie du Preise nach außen darstellen willst. Das betrifft besonders dich, wenn du Dienstleistungen anbietest, digitale Produkte verkaufst, einen Online-Shop vorbereitest oder erste Angebote an Geschäftskunden verschickst.

Wichtig ist dabei nicht nur die Höhe deiner Preise. Entscheidend ist, ob Kunden verstehen, was enthalten ist, welche Kosten zusätzlich anfallen können und ob deine Angaben zu Rechnungen, Website, Verträgen und Zahlungsabläufen passen.

Gründerin vor schwebenden Preissymbolen als Bild für unklare Preisangaben.